Praktische Anleitung · PocketMirror
So nutzt du die anpassbaren Hilfslinien in PocketMirror
Hilfslinien sind Linien, die du selbst im Live-Spiegel platzierst, etwa als Orientierung beim Prüfen deines Make-ups. Du bestimmst ihre Position. Sie analysieren dein Gesicht nicht automatisch.
Was du zum Start brauchst
Anpassbare Hilfslinien gehören zu PocketMirror Pro, einem einmaligen Kauf ohne Abo. Spiegel und Licht bleiben kostenlos. Der Pro-Preis wird vor dem Kauf in der App angezeigt.
1. Linien platzieren
Füge mit den Hilfslinien-Werkzeugen im Live-Spiegel horizontale oder vertikale Linien hinzu. Verschiebe jede Linie an die gewünschte Position.
Beginne mit wenigen Linien für eine übersichtliche Ansicht. Eine horizontale Linie kann dir beim Prüfen des Make-ups als Bezugspunkt dienen. Passe sie an das an, was du betrachten möchtest.
2. Eine gut sichtbare Farbe wählen
Wähle eine Farbe, die sich von Gesicht und Hintergrund abhebt. Ist eine Linie schwer zu erkennen, ändere die Farbe oder das Licht.
Behalte beim Vergleichen eine ähnliche Haltung und Entfernung bei. Bewegst du Kopf oder Telefon, verschiebt sich dein Gesicht relativ zu den Linien auf dem Bildschirm.
3. Die Anordnung speichern und wiederverwenden
Speichere die Anordnung unter einem erkennbaren Namen wie „Make-up-Korrektur“. So musst du die Linien beim nächsten Mal nicht einzeln neu platzieren.
Anordnungen bleiben lokal auf diesem Gerät gespeichert. Finde beim erneuten Öffnen zuerst deine Position vor dem Telefon und passe die Linien bei Bedarf an.
Sind Hilfslinien auf Fotos sichtbar?
Nein. Sie erscheinen nur im Live-Spiegel, niemals auf Standbildern, gespeicherten oder geteilten Bildern. Sie dienen während der Spiegelnutzung als Orientierung.
Deine eigenen Bezugspunkte
Es gibt keine vorgeschriebene Anordnung. Nutze die Linien, die dir helfen. Beginne mit einer Linie, wähle ihre Farbe und speichere deine erste Anordnung.
